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Der SV Poseidon Hamburg hat im Norden erneut das „Double“ aus Meisterschaft und Pokal perfekt gemacht. Bei der Endrunde um den Norddeutschen Pokal setzten sich die Hamburger mit 5:1 Punkten dank des um fünf Treffer besseren Torverhältnisses knapp gegen die SpVg Laatzen durch, nachdem Poseidon im direkten Duell nach langem Rückstand noch ein 8:8-Unentschieden erkämpft hatte. Auch die weiteren Platzierungen waren identisch zur Meisterschaft, Bronze ging an Hellas Hildesheim, Platz 4 holte die HSG Warnemünde.

Hamburg lädt am kommenden Wochenende einmal mehr zur Endrunde im norddeutschen Pokalwettbewerb der Männer ein, die wie gewohnt als Viererturnier zur Austragung kommt. Gastgeber SV Poseidon Hamburg könnte nach dem abermaligen Titelgewinn in der 2. Wasserball-Liga auch den Pokalwettbewerb zu seinen Gunsten entscheiden und wird im heimischen Vereinsfreibad am Olloweg auf dem Weg zum erneuten Dobule von den drei Ligarivalen SpVg Laatzen, SC Hellas-99 Hildesheim und die HSG Warnemünde herausgefordert.

Keine Überraschungen bei den beiden Vorrunden zum Norddeutschen Pokal: Mit der SpVg Laatzen, Poseidon Hamburg, Hellas Hildesheim und der HSG Warnemünde setzten sich die vier teilnehmenden Zweitligisten bei den beiden Turnieren in Laatzen und Hamburg durch und qualifizierten sich für die Endrunde, die am Wochenende 18./19. Juni im Hamburger Freibad am Olloweg ausgetragen wird. Erfreulich war die Teilnahme der beiden Bezirks-Vertreter Eintracht Braunschweig und Wolfenbütteler SV, die etwas Abwechslung und neue Gesichter im Vergleich zur 2. Liga Nord in die Sache brachten, auch wenn es zur überraschenden Endrunden-Teilnahme nicht ganz gereicht hat.

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